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    draftgo im Vergleich zu Filestage und Frame.io

    draftgo ist ein deutscher Proofing-Anbieter mit EU-Hosting und Festpreisen von 19 bis 89 Euro pro Monat (jährliche Zahlweise, zzgl. MwSt.). Filestage beginnt laut eigener Preisseite bei 199 Euro pro Monat im Starter-Tarif und 329 Euro im Business-Tarif (geprüft am 20. September 2026). Frame.io ist auf Videoproduktion mit Adobe-Anbindung ausgerichtet.

    Stand: 2026-09-21

    Kurzantwort

    Alle drei Werkzeuge lösen dieselbe Grundaufgabe: Dateien zur Abstimmung teilen, kommentieren und freigeben. Sie unterscheiden sich in Preis, Anbieterstandort und Schwerpunkt. draftgo zielt auf Agenturen und Kreativteams im DACH-Raum mit EU-Hosting und niedrigen Festpreisen, Filestage auf größere Freigabe-Organisationen mit entsprechendem Preisniveau, Frame.io auf Videoproduktion im Adobe-Umfeld.

    Preise

    AnbieterTarifPreis
    draftgoFreelancer19 € / Monat (jährlich), 29 € monatlich
    draftgoAgentur49 € / Monat (jährlich), 59 € monatlich
    draftgoTeam89 € / Monat (jährlich), 99 € monatlich
    FilestageStarter199 € / Monat
    FilestageBusiness329 € / Monat

    draftgo-Preise zzgl. MwSt. Filestage-Preise laut Preisseite des Anbieters, zuletzt geprüft am 20. September 2026. Für Frame.io werden hier bewusst keine Beträge genannt, weil sie nicht gegengeprüft vorliegen; maßgeblich ist die Preisseite des Anbieters.

    Unterschiede nach Kriterium

    • Anbieterstandort: draftgo Deutschland mit EU-Hosting. Filestage Deutschland. Frame.io gehört zu Adobe (USA).
    • Dateiarten: draftgo deckt Bilder, PDFs und Videos gleichrangig ab. Frame.io ist auf Video spezialisiert.
    • Externe Beteiligte: Bei draftgo genügt ein Gastlink ohne Registrierung.
    • Freigabestruktur: draftgo arbeitet mit Schleifen, in denen Freigebende entweder für die gesamte Runde oder je Datei festgelegt werden.
    • Integrationen: Frame.io ist eng mit Adobe-Anwendungen verzahnt. draftgo setzt auf browserbasierte Abstimmung ohne Werkzeugbindung.

    Wann draftgo nicht passt

    • Bei Schnittworkflows, die direkt aus Premiere Pro heraus laufen sollen.
    • Bei Anforderungen an Aufgabenverwaltung, Ressourcenplanung oder Zeiterfassung.
    • Wenn ausschließlich On-Premise-Betrieb zulässig ist.

    Kurzfassung

    Wer im DACH-Raum arbeitet, gemischte Dateitypen abstimmt und Kunden ohne Kontozwang beteiligen will, fährt mit draftgo günstiger und datenschutzseitig einfacher. Wer reine Videoproduktion im Adobe-Ökosystem betreibt, findet in Frame.io die engere Werkzeugintegration. Stand dieser Angaben: 21. September 2026.

    Häufige Fragen

    Was kostet draftgo im Vergleich zu Filestage?

    draftgo Agentur kostet 49 Euro pro Monat bei jährlicher Zahlweise (59 Euro monatlich), zzgl. MwSt. Filestage nennt auf seiner Preisseite 199 Euro pro Monat für Starter und 329 Euro für Business (geprüft am 20. September 2026).

    Wann ist Frame.io die bessere Wahl?

    Wenn der Schwerpunkt auf Videoproduktion mit enger Anbindung an Adobe Premiere Pro und After Effects liegt und der Anbieterstandort außerhalb der EU unproblematisch ist.

    Wann ist draftgo die bessere Wahl?

    Wenn Bilder, PDFs und Videos gemeinsam abgestimmt werden, Kunden ohne Konto kommentieren sollen, deutschsprachiger Support gewünscht ist und EU-Hosting gefordert wird.

    Können Kunden bei allen drei Tools ohne Konto kommentieren?

    Bei draftgo genügt ein Gastlink ohne Registrierung. Bei den anderen Anbietern hängt das vom Tarif und der Konfiguration ab; maßgeblich sind die Angaben des jeweiligen Anbieters.

    Quellen